Lassen Sie sich kurz zeigen, wie man mit ein paar Tricks schneller zu Ergebnissen kommt.
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Weitere Infos zum Thema E-Postbrief im Web
- Beitrag "Stiftung Warentest: E-Postbrief hakt noch" auf heise.de
- Beitrag "Elektronische Einschreiben - Deutschland führt rechtsverbindliche E-Mail ein" auf heise.de
- Beitrag "Kritik am E-Postbrief wächst" auf heise.de
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Wer nur kurz ein Diagramm oder eine Visualisierung eines Prozesses in einen Bericht einfügen möchte, dem genügt ggf. eines der kostenlosen Tools Graphity oder Project Draw.

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Mit der kostenlosen Version XMind können Sie spielend leicht Mind Maps erzeugen und veröffentlichen. Testen Sie die Funktionen doch gleich bei der nächsten Besprechung.
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Auf http://paperc.de/ haben Sie die Möglichkeit Fachbücher (z. B. zu Access, Excel, Flash, iPhone oder auch zu MacOS) online zu lesen.
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Personensuchmaschinen dienen heute u. a. Personalentscheidern dazu, sich über einen Menschen ein Bild zu machen. Welche Publikatione wurden von ihr/ihm bereits in den bekannten Communities oder Plattformen getätigt. Telefonnummer und Kontaktdaten sind selbstverständlich sofort gefunden (dank www.teleauskunft.de usw.). Bücherwunschlistsen bei Amazon, Rezssionen hier und dort. Beiträge in Foren und natürlich Bilder bei flickr, MySpace, WKW & Co. Auch Fotos von Parties, Konzerten oder politschen Veranstaltungen werden mit Ihnen verlinkt (üblich in den sozialen Netzwerken).
Selbst die Polizei rät vor dem Kauf bei eBay zunächst eine kurze Recherche über diese Suchmaschinen durchzuführen. Sie sollten wissen, was zur Zeit über Sie im Internet zu finden ist!
Hier einige Suchmaschinen, die sich genau diesem Thema gewidmet haben.
- http://www.123people.de/
- http://pipl.com
- http://www.spock.com/
- http://www.yasni.de
- http://www.yourtraces.com/
Einen guten Artikel über dieses Thema ist auch unter Wikipedia zu finden. Lesen Sie auch den Artikel "Personensuchmaschinen - unerwünschte Spione oder praktischer Service" auf t3n.
Weitere Infos im Web
- http://blog.weblike.de/2007/08/08/spock-com-personen-suchmaschine/
- http://www.netzticker.net/52621
- http://www.computerwoche.de/mittelstand/1846411/
- http://www.criminalsearches.com
- http://www.howsociable.com
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Für die Zeit sind bei uns drei Dinge von besonderem Interesse:
- Das Jahr (Zeit, die die Erde benötigt um sich einmal vollständig um die Sonne zu drehen)
- Der Monat (Zeit, die der Mond benötigt, um sich einmal vollständig um die Erde zu drehen)
- Der Tag (Zeit, die die Erde benötigt, um sich einmal um sich selbs zu drehen -> ein Sonnentag)
Seit der Einführung des gregorianischen Kalenders (um 1700, siehe auch www.ortelius.de) spielen auch die Schaltjahre eine Rolle in der Zeitberechnung. Da ein Jahr nicht exakt 365 Tage sind (siehe Physikalisch Technische Bundesanstalt) muss ein Ausgleich für diese Unregelmäßigkeit gefunden werden. Hierzu gibt es folgende Regel:
- Jedes 4. Jahr ist ein Schaltjahr
- Alle 100 Jahre ist kein Schaltjahr
- Aber alle 400 Jahre ist wieder ein Schaltjahr
Somit war das Jahr 2000 ein Schaltjahr.
Weitere Informationen zum gregorianischen Kalender erhalten Sie u. a. bei:
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Mit dem seit Windows 2003 Server erhältlichem 'Robust File Copy Utility', oder kurz ROBOCOPY lassen sich auch bei abbrechenden Netzwerkverbindungen, ohne Probleme Backups erstellen. Bei VISTA ist das Tool gleich mitinstalliert. Infos hierzu unter WinTotal oder direkt bei Microsoft. Download: Windows Server 2003 Resource Kit Tools.
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Als kleinen Spaß zur Weihnachtszeit sollten Sie sich mal die Seite http://www.elfyourself.com/ betrachten.
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