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Systemabbild im Netzwerk erstellen
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Virtualisierungs-Software
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Der Windows XP-Mode (VHD) wird mit Hilfe des Microsoft Virtual PC realisiert. Micrsoft bietet den Windows 7 besitzern eine echte Windows XP Installation (als Virtuelle Maschine) an, deren Anwendungen direkt aus dem Startmenü von Windows 7 gestartet werden können.
Wichtige Voraussetzung: Das BIOS muss die Hardwarevirtualisierung z. B. mit einem Intel-VT Prozessor (siehe auch Intel Processor Identification Utility) oder ein entsprechender AMD-V Prozessor (siehe auch AMD CPUInfo) unterstützen.

Nachdem Fest steht, dass Ihr Prozessor die Virtualisierungstechnik unterstützt laden Sie die nötigen Erweiterungen (Microsoft Virtual PC und die Windows XP SP3 VM) herunter. Installieren, kurz konfigurieren, das war's. Die Konfiguration beschreibt Ralf Schnell in seinem Blog (siehe Verweise ins Web weiter unten).
Achten Sie darauf, dass das Virtuelle XP ein echtes XP ist. Firewall, Virenschutz usw. sind dort genau so zu beachten, als wenn Sie XP ohne virtuelle Umgebung einsetzen.
Verweise ins Web
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Mit der neuen Applocker Funktionalität erlaubt Microsoft den Admins das führen von Black- und Whitelists für Applikationen im Desktop Umfeld. Nur Anwendungen in diesen Whitelists können installiert werden. Auswirkungen auf Updates hat diese Aktion nicht.
Weitere Info im Web
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BitLocker wurde bereits in Vista zur Verschlüsselung eingeführt. Neu in Windows 7 ist der "BitLocker to go", mit dem z. B. USB Sticks oder externe Festplatten ohne großen Aufwand verschlüsselt werden können. Nachteil derzeit: Nur Windows 7 Enterprise und Ultimate können Medien verschlüsseln. Die übrigen Windows 7 Versionen können allerdings ohne Probleme damit arbeiten.
Die Verschlüsselung ist denkbar einfach. Stick einstecken. BitLocker aufrufen, aktivieren klicken, Kennwort eingeben und los geht's.

Windows 7 kümmert sich dann später um's öffnen uns schließen des Sticks. Beim Einstecken muss man dann das Kennwort eingeben und das wars.

Im Explorer zeigt sich das Laufwerk dann mit dem kleinen Schloss am Symbol.
Für die älteren Windows Versionen (XP, Vista) kopiert Windows 7 das "BitLocker to go Lese-Tool" mit auf den Stick und einen Link zur Windows Online Hilfe. Aktiviert man die ausführbare Datei, so wird nach dem Kennwort gefragt und man kann auch unter den älteren Versionen - nur lesend - auf die Daten zugreifen.

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