Googles Bildersuche könnt Ihr nutzen, um mit Hilfe von Bildern andere Bilder und Informationen zu finden. Geht hierzu zur Bildersuche von Google, zieht ein Bild in die Suchzeile und schaut was herauskommt.
Zu den Browsern: Mit Googles Chrome und Mozillas Firefox hat es gleich geklappt. Beim Safari, Opera und IE scheint die Suche noch nicht zu laufen. Aber probiert es einfach mal selbst auf euren Rechnern aus (Infos auch unter google.com).
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Tatsächlich hat es bei mir geklappt. Subjektiv scheint der Zugang zum Internet schneller zu sein. Als ich über das kleine Tool "namebench" von Google gestolpert bin, dachte ich zunächst, die paar Millisekunden kann man doch gar nicht spühren. Als schnell mal den Client herunteladen - den es im übrigen für Windows, Mac und Linux gibt - und gestartet.
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Beim surfen mit dem Browser (egal ob Chrome, Firefox, Internet Explorer, Opera, Safari usw.) kann der Browser speichern, welche Seiten sie besucht haben. Weiterhin speichern die Browser Formulareintäge (Nachname, Vorname, usw.) oder Kennworte. Warum? Einfach um das Leben im Internet angenehmer zu machen.
Wenn Sie den nächsten Besuch bei Amazon machen, weiß die Webseite bereits, dass sie es sind und begrüßt Sie mit Ihrem Namen. Beim abrufen der E-Mails ist Ihr Benutzernamen (und ggf. auch das Kennwort) bereits eingetragen, Sie müssen sich nur noch anmelden. Tatsächlich genieße ich das, gerade beim Surfen mit den kleinen Netboos oder Tablett-PCs, bei denen die Eingabe über die Tastatur etwas umständlicher ist.
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Google veröffentlicht mit Zeitgeist die Top Suchanfragen aus dem Jahr 2010. Der Besucher kann sich durch die Rubriken Sport, Unterhaltung, Essen & Trinken, Personen usw. durcharbeiten. Einfach mal rein schauen.
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Der folgende Betreig aus "Der Sendung mit der Maus" zeigt, wie das Internet funktioniert.
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