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Der Anmeldebildschirm ist in der Regel das erste, was wir Benutzer von Windows zu sehen bekommen. Hier gebt Ihr euren Benutzernamen und das Kennwort ein.

Befindet sich der Rechner in einer Domäne (z. B. im Unternehmensnetzwerk), so wird unter dem Kennwort noch der Name der Domäne angezeigt. Wollt Ihr euch an der Domäne anmelden, genügt ebenfalls der Benutzername und das Kennwort. Alternativ wäre auch die Form "<Domänenname><Benutzername>" bei Benutzernamen in Ordnung. Ein Beispiel: Der Benutzer soll "obelix" und die Domäne "gallien.local" heißen. Dann könnte sich der Benutzer auch untere
gallien \ obelix
anmelden. Doch, wie bereits beschrieben, genügt bei der Domänenanmeldung der Benutzername.
Gerade im Unternehmensnetzwerk besteht ab und zu die Notwendigkeit sich an einem Rechner als Administrator anzumelden. Hier wird bei der Eingabe des Benutzernamens "Administrator" die Anmeldung an Rechnern in einer Domäne sofort auf die lokale Anmeldung umgestellt.
Wenn Ihr euch lokal als Administrator an einem Rechner anmelden wollt, heißt dass, ihr könnt einfach als Benutzer "Administrator" eingeben (gefolgt von dem Kennwort des lokalen Administrators). Eine alternative wäre dann auch
. \ Administrator
was eben bedeutet, Ihr wollt euch nicht an der Domäne, sondern an diesem Rechner ("." ersetzt hierbei den Rechnernamen) anmelden.
Wollt Ihr euch hingegen als Domänen-Administrator anmelden, ist immer der name der Domäne voranzustellen. D.h. im Beispiel der Domäne "gallien.local" lautet der Benutzername dann
gallien \ administrator
Soviel zur Anmeldung bei Windows.
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Wer die Windows 7 Bibliotheken und die damit verbundene Desktop-Suche von Windows 7 erst einmal kennen gelernt hat, will diesen Dienst nicht mehr missen. Doch wie sieht es mit Dateien aus, die auf dem Server liegen?
Möchtet Ihr die Netzwerklaufwerke ebenfalls in eurer Bibliothek "Dokumenten" verfügbar haben und damit auch dort auf die schnell Suche zugreifen, so muss der Netzwerk-Ordner auf dem Server z. B. zur Bibliothek "Dokumente" (alternativ auch in eine eigene Bibliothek) hinzugefügt werden.
Klickt mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Bibliothek und wählt dort den Punkt "Eigenschaften".

In den Eigenschaften seht Ihr die bereits dort verbundenen Ordner. Standardmäßig zunächst die "Eigenen Dokumente" und die sogn. "Öffentlichen Dokumente" unter Windows 7.

Mit dem Klick auf "Ordner hinzufügen könnt Ihr weitere Order hier anhängen. Fügt man einen Ordner aus dem Netzwerk hinzu kommt es ggf. zu der Meldung "Die Netzwerkadresse kann nicht einbezogen werden, da Sie nicht indiziert ist.".

"Nicht indiziert. Hmm." Was bedeutet das? Das sagt aus, dass euer Windows 7 Rechner den Netzwerkpfad nur anbinden kann, wenn der dahinter liegende Server die Dateien bereits für die Suche aufbereitet (sprich indiziert) hat. Das ist also eine Frage des Servers. Kann der überhaupt so etwas, wenn ja, ist das eingerichtet. Wer richtet so etwas ein? Ab Windows 2003 Server kann man den Windows Suchdienst aktivieren. Dies belastet dann allerdings diesen ein wenig, so dass manche Administratoren sagen: "Den Vorteil, den die Windows Suche bietet, büßen wir mit einer geringeren Geschwindigkeit des Gesamtsystems ein" und somit wird der Dienst nicht aktiviert.
Der Server selbst übernimmt somit das Aufbereiten der Dateien in einen Index mit Hilfe des Windows-Such-Dienstes (Windows Search), sofern die Administration dies freigibt. Wie gesagt, gibt es auch gründe die dagegen sprechen.
Ist der Windows Suchdienst auf dem Server aktiv, geben die Windows Clients an den Server eine Suchanfrage ab und dieser Antwortet darauf innerhalb kürzester Zeit.
Windows Search ist unter Windows 7 standardmäßig aktiviert. Für Windows XP, Windows Vista und Windows Server 2003 kann es nachgerüstet werden.
Betrachtet bitte auch den Beitrag "Windows Search indiziert auch DOCX-, PPTX-, XLSX-Dateien auf dem Server".
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Weitere Informatione zum Thema Offlinedateien im Web
- Beitrag "Grundlegendes zu Offlinedateien" von Microsoft
- Beitrag "Offlinedateien - Netzwerkdaten unter Windows 7 lokal synchronisieren" von PCWelt
- Beitrag "Wie Sie den Speicherort des Ordners CSC durch Konfigurieren des CacheLocation Registrierungswerts in Windows Vista ändern" auf Microsoft.com
- Beitrag "Ort wo Windows Offlinedateien speichert ändern (CSC)" auf blog.root1024.ch
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Wie auch schon in den früheren Versionen von Windows gibt es auch unter Windows 7 die unterschiedlichen Ordnertypen "Allgemeine Elemente", "Dokumente", "Bilder", "Musik" und "Videos". Erstellt Ihr einen neuen Ordner, erbt dieser Ordner zunächst den Typ vom Ordner, in dem der Ordner erstllt wird. Zeigen möchte ich das mal an einem Beispiel:
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Ich habe hier direkt unter c: einen Ordner Daten erstellt. Dieser enthält die Ordner "Finanzamt" und "Urlaubsfotos". Betrachten wir uns den Ordner "Finanzamt", erbt dieser den Ordnertypen vom seinem übergeordneten Ordner "Daten". Da Daten vom Ordnertyp "Allgemeine Elemente" ist, ist auch Finanzamt vom Ordnertyp "Allgemeine Elemente".
Wie kann man diesen Ordnertyp sehen bzw. umstellen?
Klickt mit der rechten Maustaste auf einen Ordner (ich klicke hier auf den Ordner "Finanzamt") und wählt den Menüpunkt "Eigenschaften" aus dem Kontextmenü.
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Im Dialogfenster Eigenschaften von Finanzamt könnt Ihr im Register "Anpassen" den Ordnertyp für diesen Ordner einstellen. Hier die unterschiedlichen Typen und die Auswirkungen auf die Ordner:
Ordnertyp Allgemeine Elemente

Ordnertyp Dokumente

Ordnertyp Bilder

Ordnertyp Musik

Ordnertyp Videos

Ihr seht, es ändern sich die Befehle in der Befehlsleiste des Windows Explorers. Bei Allgemeinen Elementen findet Ihr sowas wie Brennen (das Timeline durchsuchen ist ein Befehl, der kam durch die Installation von Ginie Timeline in diesen Bereich und ist bei euch nicht da, es sei denn Ihr habt gerade Genie Timeline bei euch installiert).
Beim Typ Bilder gibt es den Punkt "Diashow" bei "Musik" und "Videos" ist der Befehl "Alle Wiedergeben" aufgenommen. Damit könnt Ihr Windows erklären, welche Typen von Dateien sich in diesem Ordner befinden.
ENDE DES WORKSHOPS
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